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Wie wohnt es sich in einem Fertighaus?

 

Standardisierte Einheitlichkeit oder individuelle Gemütlichkeit?

Wenn ich das Wort Fertighaus höre, denke ich sofort an einheitliche Neubausiedlungen, in denen ein gleiches Haus neben dem nächsten steht, der Vorgarten sieht gleich aus und der Familien-Van steht in der Einfahrt. Für viele hat dies auch einen verständlichen Reiz. Doch was ist mit dem individuellen Geschmack und der eigenen Verwirklichung. Bleibt die auf der Strecke oder ist dies nur ein Vorurteil von Fertighäusern?

Denkt man einen Moment länger über dieses Thema nach, wird einem schnell klar, da steckt viel mehr dahinter als im ersten Augenblick sichtbar wird. Denn Fertighaus ist in keinem Fall gleich Fertighaus. Die Entscheidung für welchen Hersteller, welches Modell und in welcher Gegend liegt ja nun im Auge des Käufers. Und ganz und gar nicht zu verachten ist am Ende immerhin auch die Inneneinrichtung. Hier kann sich jeder schlussendlich austoben und alles ganz nach dem eigenen und individuellen Geschmack herrichten.

Also das erste Klischee hätten wir somit schon mal aus dem Weg geräumt. Doch wie funktioniert es eigentlich, dieses ganze Fertighausprinzip?

 

 

Was bedeutet Fertighaus eigentlich?

Grundsätzlich sagt der Begriff ''Fertighaus'' schon im Großen und Ganzen worum es sich handelt. Doch es steckt natürlich noch mehr hinter diesem Begriff.

Fertighaus impliziert vor allem Schnelligkeit. Haben Sie sich erst einmal für einen Hersteller und Ihr passendes Modell entschieden, liegen zwischen der Entscheidung zum Kauf und dem Aufbau nun wenig Zeit. Dies ist für viele Käufer der entscheidende Unterschied zu individuell geplanten Häusern, deren Bau sich nicht selten über Jahre ziehen kann.

Die Bauteile werden bereits bei Hersteller vorproduziert und können dann auf der Baustelle innerhalb von wenigen Tagen montiert werden. Nach dem Aufstellen der Außenwände bedarf es im Anschluss nur noch weniger Monate bis zum Einzug.

Hinzu kommt, dass Sie bereits bei Ihrem Kauf sehen was Sie am Ende erhalten. Sie können durch Musterhäuser spazieren, sich bereits im Kopf einrichten und bekommen so einen optimalen Vorgeschmack.

Neben den Äußerlichkeiten steht bei Fertighäusern aber auch vor allem die wirtschaftliche Bauweise im Vordergrund. Hier kommen klimafreundliche Baustoffe, ein niedriger Energieverbrauch und moderne Erkenntnisse zusammen. So erhalten Sie für einen fairen Preis ein rund um durchdachtes Bauwerk, welches gerade für eine effizientere Zukunft spricht. Ein Beispiel für Vorbildliche Plus-Energie Häuser ist der Hersteller Danhaus und ein Besuch der Herstellerwebsite www.danhaus.de ist alle mal informativ. 

Ein genauerer Blick auf ihre richtungsweisenden Fertighäuser lohnt sich.

 

 

Die Vorteile eines Fertighauses

Die schnelle Fertigstellung ist wohl eines der Hauptkriterien. Der Bau eines Fertighauses kann so schnell von statten gehen, da die Planung und Ausführung üblicherweise von ein und dem selbem Hersteller ausgeführt wird. So werden lange Kommunikationswege und Missverständnisse eingespart und es kann sofort zur Sache gehen.

Da Fertighäuser selten aus Mauersteinen oder Beton gefertigt werden, ist auch das Finanzielle hier ein großer Vorteil, da die Baukosten geringer gehalten werden als bei einem Massivbau.

Auch besteht für Sie als Käufer ein geringeres Risiko als bei einem Massivbau, da Sie bereits im Voraus ein Musterhaus anschauen können und durch Modulbauelemente weniger am Bau selbst schief gehen kann.

Gerade für umweltbewusstes Bauen sind Fertighäuser unschlagbar und ermöglichen eine wirtschaftliche Bauweise die einen Bau in Eigenleistung ermöglicht.

Stehen Sie momentan vor der Entscheidung wie Ihr Haus entstehen soll, sollten Sie die Fertighäuser nicht so schnell abschreiben. Es gibt unzählige Anbieter die Ihnen mit Ihrer Kompetenz zur Seite stehen können und Ihnen zu Ihrem Traumhaus in absehbarer Zeit verhelfen.

 

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